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Gepflegtes Business-Deutsch

Committest du noch oder innovierst du schon?

© Benjamin Thorn / PIXELIO / www.pixelio.deWar eine eloquente Sprache früher Akademikern und Unternehmensberatern vorbehalten, so hält sie heutzutage unaufhaltsam Einzug in unser aller Arbeitsleben. Wer heute noch Karriere machen möchte, muss in der Lage sein, sich allgemein verständlich und mit einem hohen Maß an Sprachgefühl auszudrücken.

So wird in Deutschland bereits in einem Bewerbungsgespräch auf die kommunikativen Fähigkeiten des Bewerbers ganz besonders geachtet, um die berufliche Eignung möglichst frühzeitig abschätzen zu können. Mehr »

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Beruf und Karriere

Die Beförderung - Teil 3/3

© Stephanie Hofschlaeger / PIXELIO / www.pixelio.deWas bisher geschah…

Ich bemerke erst im Büro meines Chefs, dass ich zu meinem rosa Jacket gar keine Schuhe trage. Er begrüßt mich mit Handschlag und erklärt mir anschließend die wirtschaftliche Situation des Unternehmens. Dann die Qualität meiner Leistungen, die merklich von den Erwartungen der Geschäftsführung abweichen. Ich erfahre, dass gestern meine Kündigung beschlossen wurde und ich ab sofort freigestellt bin. Er bedankt sich für die lange Zusammenarbeit und wünscht mir viel Erfolg für die Zukunft. Dann sagte er: „Und überdenken Sie in aller Herrgottsnamen einmal ihr Erscheinungsbild, sonst wird das mit Ihnen noch ein böses Ende nehmen!“ Mehr »

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Beruf und Karriere

Die Beförderung - Teil 2/3

© Stephanie Hofschlaeger / PIXELIO / www.pixelio.deWas bisher geschah…

Das Telefon schellt, als ich gerade die Türe abschließe. Also wieder aufgeschlossen und hastig zurück in den Flur gehumpelt. Am anderen Ende der Leitung ist meine Mutter: Sie erzählt mir, dass der Vater der Schwiegertochter einer Nachbarin einen Schlaganfall hatte. Ich versuche sie damit abzuwimmeln, dass ich jetzt keine Zeit habe und rasch zur Arbeit muss, weil ich befördert werde. Ernte dafür ein: „Du bist ein undankbares Kind!“

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Beruf und Karriere

Die Beförderung - Teil 1/3

© Stephanie Hofschlaeger / PIXELIO / www.pixelio.deHeute wird ein guter Tag!

In meiner Firma werden im Zuge von Umstrukturierungsmaßnahmen einige Abteilungsleiterposten neu besetzt – und ich habe um 9:00 Uhr einen Termin bei meinem Chef. Das kann nur eines bedeuten: Beförderung! Endlich werden meine langjährige Betriebszugehörigkeit und meine Leistungen für das Unternehmen gebührend gewürdigt.

Das Telefon reißt mich um kurz vor Sieben aus dem Schlaf: Ich schrecke im Bett auf und spüre, dass ich in der linken Wade einen Krampf habe. Springe also mit dem rechten Bein aus dem Bett und lande mit meinem Fuß genau auf dem vor Kippen überquellenden Glas-Aschenbecher vor dem Bett. Mehr »

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Der Politiker {5} - Der Krieg gegen Österreich

Der PolitikerDIE POLITISCHE KARRIERE DES 1. GRÜNEN BUNDESKANZLERS DEUTSCHLANDS – DER LETZTE TEIL

Kommen wir zum Ende der Geschichte: Der Krieg gegen Österreich.
Erst sehr viel später wurden die Gründe für den neuen deutsch-österreichischen Krieg von 2006 bis 2008 bekannt. Konstanze Trumblbrühl, seit 1995 Trumblbrühls Frau, war 1999 im Urlaub von einem österreichischen Grenzbeamten ‘komisch angeschaut worden’, was sie zunächst ohnmächtig über sich ergehen lassen musste; allerdings begann sie daraufhin, die Karriere ihres Mannes mit großer Energie zu unterstützen … bis er Bundeskanzler wurde. Danach

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Der Politiker {4} - Der Wechsel zu den GRÜNEN

Der Politiker 4

DIE POLITISCHE KARRIERE DES 1. GRÜNEN BUNDESKANZLERS DEUTSCHLANDS – DER VIERTE TEIL

Selbst bei vielen GRÜNEN löste dieser Schritt Befremden aus. Die Unterschiede des politischen Willens zwischen den GRÜNEN und der CDU waren damals noch spürbar, Trumblbrühls Wechsel zwischen den Parteien schien aus diesem Grund kaum machbar.
Trumblbrühl jedoch widerlegte diese Ansicht, und zwar in seiner Rede vor der Vereinigung Wirtschaftlich Glücklich Gemachter Arbeitnehmer (WiGlückMachtArbeit), die er 2003 (in betrunkenem Zustand) hielt, und die Mehr »

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Der Politiker {3} - Politische Einsichten

Der Politiker 3

DIE POLITISCHE KARRIERE DES 1. GRÜNEN BUNDESKANZLERS DEUTSCHLANDS – DER DRITTE TEIL

Von 1974 bis 1982 zeichnete sich Trumblbrühl durch das komplette, völlige Fehlen jeglicher Überzeugungen und Standpunkte aus und gelangte so mit Leichtigkeit in die oberen Parteiriegen. Nach einem Auftritt bei einer Veranstaltung zum Thema „Jugendalkoholismus“ gewährte er (leicht angetrunken) Einblick in seine politischen Einsichten (1981):

‘Mein ganz persönlicher Durchbruch war es, als ich erkannte, dass es keine Wahrheit gibt, sondern lediglich Entscheidungen, und dass die Welt keine Mehr »

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Der Politiker {2} - Berufliche Entscheidungen

(c) Gerd Altmann|PIXELIO|www.pixelio.deDIE POLITISCHE KARRIERE DES 1. GRÜNEN BUNDESKANZLERS DEUTSCHLANDS – DER ZWEITE TEIL

Torstin Trumblbrühl studierte nicht etwas Nichtsnutziges wie Philosophie oder Erdkunde, sondern, um sich zu Höherem zu berufen, Betriebswirtschaftslehre. Richtig auf Kurs geriet sein Leben, als er an einem Seminar für politische Kommunikation teilnahm und entdeckte, dass erst die Politik seinem kompletten Fehlen von Moral, Gewissen und Gemeinschaftsgefühl wirklich Raum geben würde (im Gegensatz zur Jugendbande, die ab und zu von ihm verlangt hatte, ‚ehrlich zu sein’). Mehr »

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Der Politiker {1} - Kindheit und Jugend

Gerd Altmann | PIXELIO | www.pixelio.deDIE POLITISCHE KARRIERE DES 1. GRÜNEN BUNDESKANZLERS DEUTSCHLANDS (EIN BERICHT DES INSTITUTS FÜR TRUMBLBRÜHLSCHE VERNUNFT, AUGUST 2022)

Torstin Trumblbrühl wurde im Jahr 1953 geboren und war von Anfang an das, was man ein außergewöhnliches Kind nennt. Er hatte keine Freunde, und wo er auftauchte, endete jeglicher Spaß. Sein Lieblingshobby war es, kleine Hunde zu zertreten, und er fühlte sich oft unverstanden von der Welt. Schon als Kind wurde er
nirgendwohin gern mitgenommen, außer auf Beerdigungen. Angeblich brachte er Blumen durch seine Anwesenheit zum Verwelken … aber das alles kam erst spät ans Licht des Tages. Mehr »

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