Erika - 22.05.13 Neue Singlebörse: Nicht jeder ist ein ElitePartner! Josef - 21.05.13 Wie begrüße ich richtig? Andy - 20.05.13 Wie begrüße ich richtig? Karsten - 17.05.13 Neue Singlebörse: Nicht jeder ist ein ElitePartner! Figgi - 10.05.13 Frühlingserwachen! Der Josi - 19.04.13 Frühlingserwachen!
22. November 2028, Zeitschrift ‘Der Wirtschaftspakt’:
Interview mit Herrn Anton Nuchthirn, Top-Manager des Automobil-Konzerns IMO anlässlich der Verleihung des Preises “Globalisierungs-angepasstestes Unternehmen Deutschlands“, Frankfurt.
Roboterreporterin: Herr Nichthirn, Ihrem Unternehmen wurde dieses Jahr der Preis für das globalisierungs-angepasstete Unternehmen Deutschlands…
Nuchthirn: Entschuldigen Sie, mein Name ist Nuchthirn. Mehr »
Das war der Clou des neuen Systems, unübersehbar wie ein Rudel Flusspferde auf der Landstraße: Man hatte in Weilheim die Arbeitnehmer privatisiert und dem Unternehmenskapital hinzugefügt. Nach einem ausgeklügelten Schlüssel waren sie an die Unternehmen und Konzerne verteilt worden. Der Vorarbeiter Bündig gehörte jetzt der Schuhfabrik. Mehr »
Die Angst vor der Arbeitslosigkeit habe alle ganz verrückt gemacht, aber das sei jetzt glücklicherweise vorbei, weil (zumindest in Weilheim) sei Deutschland ja jetzt endlich wieder ‟international wetterderbsmäßig in den Breiten der Zierung”, sagte Schuhfabrikarbeiter Bernhard Bündig und schaute zum Bürgermeister, als er fertig war. Mehr »
Berlin, im Mai 2049. Die früher freie deutsche Journalistin und Schriftstellerin Ulrike Glas erinnert sich in ihrem Aufsatz „Vom Clou zum Schuh“ an die Rettung Deutschlands im Jahr 2016.
Hautnah dabei war Ulrike Glas oft, wenn es darum ging, über brandaktuelle gesellschaftliche Themen zu berichten. 2016 war sie eine der wenigen, die über den geheimen Modellversuch der deutschen Regierung zur Rettung Deutschlands informiert wurde. Die heute 88jährige verrät uns ein wenig, wie es damals war: Mehr »
Der Gast war eingetroffen: Bodo, der Säufer – und im Wohnzimmer lauerte unter dem Weihnachtsbaum die Bescherung. Es gibt keinen Tag, der länger als vierundzwanzig Stunden dauert, dachte ich, und von dem hier waren schon achtzehn vorbei.
Mein Name ist eigentlich Manfred Möhrensack, Sachbearbeiter von Beruf, und es war vor dreieinhalb Jahren, als die Unergründlichkeit der Existenz sich mir zeigte.
Es war zunächst ein ziemlich normaler Montagmorgen.
Das einzige, was ungewöhnlich war: Trotzdem ich seit dem Aufwachen schon zwei mal Hand an mich gelegt hatte, war ich immer noch geil wie ein versehentlich mit Viagra vollgefressener Kater und dachte die ganze Zeit an Titten und Weiberärsche. Und ich musste unaufhörlich grinsen wie ein chinesischer Boxer. Vielleicht war irgendetwas mit dem Leitungswasser nicht in Ordnung, dachte ich, mit dem ich Mehr »
Zwanzig Jahre später. Die Vorsitzende erhob sich.
“Anarchos, zunächst gratulieren wir dir zu deinem umfassenden Erfolg. Es ist ja ganz erstaunlich, dass nach nur so kurzer Zeit fast neunzig Prozent aller Feindseligkeiten auf Der Erde aufgehört haben. Friede auf Erden! Wie hast du das erreicht? Ich bin … wir sind … überwältigt!” Sie lächelte ihn strahlend an.
Er erhob sich.
“Meine Damen und Herren, HIMMLISCHER RAT!Mehr »
Jesus erzählte, dass vor Gott alle Menschen gleich seien: Warum also nicht Frauen für ein paar unwesentliche Jahrhunderte unterdrücken und von Kirchenämtern ausschließen (es sind eben alle Menschen außer den Frauen gleich)?
Jesus erklärte, eher komme ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher ins Himmelreich: Warum also nicht gewaltige Besitztümer scheffeln und feiste Kathedralen bauen zu Gottes Lob, während die Bevölkerung vor Hunger Gras und Erde frisst?
Jesus plädierte für Toleranz und Friedfertigkeit: Was hat das aber zu tun mit einer kleinen Inquisition nebst netten kleinen
Wenig später begann, begleitet von heller Aufregung, die erste Notstandssitzung des HIMMLISCHEN RATS seit dem Urknall (den übrigens einige ältere Götter als ‚zu unruhig’ empfunden und gefordert hatten, dass er rückgängig gemacht und noch mal vernünftig durchgeführt werde, schließlich sei eine Schöpfung was anderes als ein Konzert der Dead Kennedys’. Sie hatten sich aber nicht durchgesetzt).
Die Ränge füllten sich mit Gottheiten, männlichen und weiblichen. Auf der Rednertribüne saßen bereits Anarchos und Jehova, jeweils neben ihren Managern. Jehova war ockerfarben im Gesicht und zitterte, als hätte er ein halbes Kilo Zitteraale in der Hose. Man hatte ihm einen Maulkorb umgehängt.
Nachdem die Vorsitzende, eine große Blonde mit tiefblauen Augen, den Grund der Einberufung des Rats kundgetan hatte, erhob sich Mehr »
Der junge Gott Anarchos schlief ruhigen Gewissens, als mitten in der Nacht das Telefon schrillte.
Nun, eigentlich gibt es für Götter keine Nacht in dem Sinn wie für andere Leute, aber sie tun so, als ob es eine gäbe, um auch mal zwischendrin nichts hören und sehen zu müssen. Durch ihre Träume entstehen übrigens phantastische, reale Welten (die allerdings den Nachteil haben, nicht zu existieren).
“Anarchos, bist du wach!?”, sagte die Stimme am anderen Ende. Es war Phobus. Mehr »
Letzte Kommentare
Neue Singlebörse: Nicht jeder ist ein ElitePartner!
Wie begrüße ich richtig?
Wie begrüße ich richtig?
Neue Singlebörse: Nicht jeder ist ein ElitePartner!
Frühlingserwachen!
Frühlingserwachen!