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Abenteuer in Deutschland

Die Bahn kommt | Teil zwei

Die Bahn kommt | Satire

Rückfahrt

Krüzlsgrottenhausen nach München. Diesmal zwei mal umsteigen, sagte mein Zugverbindungsplan. Beim ersten Mal in Koblenz hatte ich fünfzehn Minuten Zeit zum Umsteigen, das musste reichen, weil irgendwann ein Zug auch mal weniger als zehn Minuten Verspätung haben musste, sagte die Hoffnung. Für das zweite Umsteigen hatte ich drei Minuten; welcher wurmhirnige Die-Welt-nur-aus-dem-Fernsehen-Kenner hatte sich das einfallen lassen? Drei Minuten für einen Anschluss! Das war praktisch gar keine Verbindung, aber ich hatte mich umsonst mit dieser Thematik beschäftigt, weil bereits der erste Zug nicht fünfzig Minuten brauchte, sondern achtzig. Mehr »

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Abenteuer in Deutschland

Die Bahn kommt | Teil eins

Die Bahn kommt | Satire

Hinfahrt

Es war kurz vor Ulm, als der ICE auf freier Strecke stehen blieb.

Ich wollte nach Krüzlsgrottenhausen in der Pfalz – von München aus, Abfahrt 11.26 Uhr. Nur einmal umsteigen, zwanzig Minuten Zeit zum Umsteigen – sagte der Plan.
Die Durchsage des Zugführers teilte mit, dass die Lok ‘Probleme habe’; mir kam der ehemalige DB-Werbespot in den Sinn – die ineinandergreifenden Trapezkünstler in der riesigen Bahnhofshalle – Sinnbild für sekundengenaues Timing. Mehr »

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Eine schöne neue Welt

Die Firma oder Die Beseitigung der Arbeitslosigkeit

22. November 2028, Zeitschrift ‘Der Wirtschaftspakt’:
Interview mit Herrn Anton Nuchthirn, Top-Manager des Automobil-Konzerns IMO anlässlich der Verleihung des Preises “Globalisierungs-angepasstestes Unternehmen Deutschlands“, Frankfurt.

Roboterreporterin: Herr Nichthirn, Ihrem Unternehmen wurde dieses Jahr der Preis für das globalisierungs-angepasstete Unternehmen Deutschlands…

Nuchthirn: Entschuldigen Sie, mein Name ist Nuchthirn. Mehr »

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Nach der Euro-Krise

Wie Deutschland gerettet wurde {3}

© Christian Holzapfel / PIXELIO / www.pixelio.deWas bisher geschah…

Das war der Clou des neuen Systems, unübersehbar wie ein Rudel Flusspferde auf der Landstraße: Man hatte in Weilheim die Arbeitnehmer privatisiert und dem Unternehmenskapital hinzugefügt. Nach einem ausgeklügelten Schlüssel waren sie an die Unternehmen und Konzerne verteilt worden. Der Vorarbeiter Bündig gehörte jetzt der Schuhfabrik. Mehr »

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Nach der Euro-Krise

Wie Deutschland gerettet wurde {2}

© Christian Holzapfel / PIXELIO / www.pixelio.deWas bisher geschah…

Die Angst vor der Arbeitslosigkeit habe alle ganz verrückt gemacht, aber das sei jetzt glücklicherweise vorbei, weil (zumindest in Weilheim) sei Deutschland ja jetzt endlich wieder ‟international wetterderbsmäßig in den Breiten der Zierung”, sagte Schuhfabrikarbeiter Bernhard Bündig und schaute zum Bürgermeister, als er fertig war. Mehr »

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Nach der Euro-Krise

Wie Deutschland gerettet wurde {1}

© Christian Holzapfel / PIXELIO / www.pixelio.deBerlin, im Mai 2049. Die früher freie deutsche Journalistin und Schriftstellerin Ulrike Glas erinnert sich in ihrem Aufsatz „Vom Clou zum Schuh“ an die Rettung Deutschlands im Jahr 2016.
Hautnah dabei war Ulrike Glas oft, wenn es darum ging, über brandaktuelle gesellschaftliche Themen zu berichten. 2016 war sie eine der wenigen, die über den geheimen Modellversuch der deutschen Regierung zur Rettung Deutschlands informiert wurde. Die heute 88jährige verrät uns ein wenig, wie es damals war: Mehr »

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Frohe Weihnachten!

PUNKY CHRISTMAS 84

© www.JenaFoto24.de / PIXELIO / www.pixelio.deI. Weihnachten… 1984.

Ich ging in den Essraum.

Der Gast war eingetroffen: Bodo, der Säufer – und im Wohnzimmer lauerte unter dem Weihnachtsbaum die Bescherung. Es gibt keinen Tag, der länger als vierundzwanzig Stunden dauert, dachte ich, und von dem hier waren schon achtzehn vorbei.

Mehr »

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Albtraum oder Wirklichkeit?

Die unheimliche Verwandlung des Manfred Möhrensack

Po | Foto: © Natja / PIXELIOMein Name ist eigentlich Manfred Möhrensack, Sachbearbeiter von Beruf, und es war vor dreieinhalb Jahren, als die Unergründlichkeit der Existenz sich mir zeigte.
Es war zunächst ein ziemlich normaler Montagmorgen.
Das einzige, was ungewöhnlich war: Trotzdem ich seit dem Aufwachen schon zwei mal Hand an mich gelegt hatte, war ich immer noch geil wie ein versehentlich mit Viagra vollgefressener Kater und dachte die ganze Zeit an Titten und Weiberärsche. Und ich musste unaufhörlich grinsen wie ein chinesischer Boxer. Vielleicht war irgendetwas mit dem Leitungswasser nicht in Ordnung, dachte ich, mit dem ich Mehr »

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Letzter Teil der großen Götter-Saga

Ein Gott gibt auf {4}

Gott | Photo: Public DomainZwanzig Jahre später. Die Vorsitzende erhob sich.
“Anarchos, zunächst gratulieren wir dir zu deinem umfassenden Erfolg. Es ist ja ganz erstaunlich, dass nach nur so kurzer Zeit fast neunzig Prozent aller Feindseligkeiten auf Der Erde aufgehört haben. Friede auf Erden! Wie hast du das erreicht? Ich bin … wir sind … überwältigt!” Sie lächelte ihn strahlend an.

Er erhob sich.
“Meine Damen und Herren, HIMMLISCHER RAT! Mehr »

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Ein Gott gibt auf {3}

Gott | Photo: Public DomainJesus erzählte, dass vor Gott alle Menschen gleich seien: Warum also nicht Frauen für ein paar unwesentliche Jahrhunderte unterdrücken und von Kirchenämtern ausschließen (es sind eben alle Menschen außer den Frauen gleich)?

Jesus erklärte, eher komme ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher ins Himmelreich: Warum also nicht gewaltige Besitztümer scheffeln und feiste Kathedralen bauen zu Gottes Lob, während die Bevölkerung vor Hunger Gras und Erde frisst?
Jesus plädierte für Toleranz und Friedfertigkeit: Was hat das aber zu tun mit einer kleinen Inquisition nebst netten kleinen

Mehr »

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