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Der Herr der Ringe – Teil 4

Der Herr der Ringe 4Wien. Es ist eine Sensation: Ein bislang unbekannter vierter Teil der Herr der Ringe Trilogie ist heute in Österreich aufgetaucht! Hintergrund: Das Verlagshaus Allen & Unwin drängte nach dem Verkaufserfolg von „Der Kleine Hobbit“ (1937) Tolkien zu einer Fortsetzung der Abenteuer aus Mittelerde. Mehr als 15 Jahre lang arbeitete Tolkien daraufhin an der Herr der Ringe Tetralogie.

Doch der vierte Teil war den Verantwortlichen zu heikel. “Zu nah an der Realität”, hieß es. Man ließ ihn verbrennen und verpflichtete Tolkien vertraglich zum Schweigen und Umschreiben der Geschichte. Was die Verantwortlichen nicht wussten: Ein damaliger Mitarbeiter hat ein Exemplar aufgehoben und jetzt einem österreichischen Verlagshaus angeboten. Der Verlag prüft aktuell die Authentizität des Werks. Einer der Lektoren, die mit der Prüfung beauftragt sind, hat unserer Redaktion heute bereits anonym eine Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse der ersten Hälfte des Romans zugespielt.

„Ich habe den Herrn der Ringe 4 bislang zwar erst halb gelesen, an seiner Echtheit habe ich jedoch keinen Zweifel. Ein wahrer Tolkien!“, so der Lektor:

“Nachdem der alte Bilbo Beutlin auf der Bootsfahrt ins elbische Valinor in einem durch Altersschwäche verursachten Anfall geistiger Umnachtung über Bord fällt und ertrinkt, werden Frodos Depressionen immer stärker. Die Wunde, die ihm auf der Wetterspitze zugefügt wurde, schmerzt ständig und er vermisst Sam und den Ring. Ohne die Aufgabe, den Ring der Macht zu vernichten, findet Frodo keinen rechten Sinn mehr in seiner Existenz. Er bittet schließlich Gandalf, ihn mit dem „Trunk ewigen Schlafes“ von seinem Leid zu erlösen. Doch Gandalf verweigert die Sterbehilfe, worauf hin Frodo ihm die Freundschaft kündigt. Nachdem Frodo das Sprechen einstellt und tagelang Ringe aus Zweigen formt, die er katatonisch in einen Brunnen wirft, wird er in die valinorische Nervenheilanstalt Sángur eingewiesen.

gandalf-returns-to-hobbiton

© 2002 | www.john-howe.com

Der dunkle Herrscher Sauron hat den Untergang Mordors überlebt. Es stellt sich heraus, dass er zu 1/8 elbischer Abstammung ist und sich so im letzten Moment durch das dunkle Portal ebenfalls nach Valinor transportieren kann. Dort versteckt er sich zunächst im Unterholz vor den Elben und schmiedet dunkle Pläne.

Im Auenland wird Samweis Gamdschie Bürgermeister und führt ein angesehenes Leben mit seiner Frau Rosie Hüttinger. Meriadoc Brandybock (Merry) und Peregrin Tuk (Pippin) leben hingegen das Leben von Taugenichtsen. Sie rühmen sich der alten Taten, vergnügen sich mit leichten Mädchen aus Beutelsend und sind meist betrunken und benebelt vom Kraut der Halblinge.

Rosie Hüttinger erliegt im Grünen Drachen dem Bad-Boy-Charme von Merry und Pippin und lässt sich auf eine ménage à troi mit den beiden ein. Sam bleibt mit 6 Kindern allein zurück und fängt an zu trinken. Völlig betrunken lauert er Pippin eines Nachts in Tukland auf und schlägt ihn brutal zusammen. Rosie deutet das als echten Liebesbeweis und kehrt zu ihm zurück. Die beiden haben 7 weitere Kinder miteinander.

Merry lebt von Arbeitslosengeld und frönt weiter seinem Lasterleben. Pippin behält von Sams Angriff einen bleibenden Hirnschaden zurück. Sam plagen deshalb Schuldgefühle. Er nimmt über den sehenden Stein Palantíri Kontakt zu Gandalf auf. Er hofft, Gandalf könne Pippins Geist mit einem Zauber heilen, wie einst den König Théodens von Rohan.

Sauron wird unterdessen immer stärker und kennt nur einen Gedanken: Rache. Rache an Frodo. Rache an dem Vernichter des einen Rings! Sauron weiß von Frodos psychischem Zusammenbruch. Er nimmt daher elbische Gestalt an und verhält sich neurotisch und psychisch auffällig, um ebenfalls in Sángur eingewiesen zu werden. Dort geht es Frodo immer schlechter, der nicht nur unter Depressionen sondern auch unter schrecklichen Visionen leidet und inzwischen mit der elbischen Elektroschocktherapie D´raruum behandelt wird…”

Man darf gespannt sein, wie die spannende Geschichte aus Mittelerde weitergeht. Wir hoffen, bald Informationen über die zweite Hälfte des Romans zu erhalten und werden Sie natürlich auf dem Laufenden halten.

© 2010 Slamek Oswalek – Der Herr der Ringe – Teil 4

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33 Kommentare zu Der Herr der Ringe – Teil 4

  • Anonymous

    Das ist dum der vierte teil ist der Hobbit und der angeblige sauren ist arzok

  • Najib

    Soll das ein witz sein,jeder Hdr fan wüsste,dass dies nicht von Tolkien ist ,schon die Aussage dass Sauron ein Teil Elb ist,ist lächerlich,jeder weiss doch ,dass er ein Maia ist und damit sogar lange VOR denn Elben gelebt hat !!!!!!

  • Hdr

    Najib Du bist ein idiot , du weisst nichts von HDR und Tolkien.

  • Hdr

    Und Anonymous Der Hobbit ist nach Herr der Ringe passiert und Azog hat nix mir Sauron zu tun !!! :!:

  • Weaky

    Was ist los? Zentrales Treffen qualifizierter Schwachmaten online?

  • Hdr

    Weaky hallt dein maul

  • Anonymous

    Wow habt ihr probleme

  • sheldor2015

    Was geht bei euch hört sich doch vieles(nicht alles) echt an ausser das zb.samweiß sich betrinkt
    Und frodo die Freundschaft mit gandalf kündigt. das einzige was mich stört ist die nervenanstalt

  • Daniel Mantzke

    Das hört sich wirklich nicht wie Herr der Ringe an. Lieber das die Zeit erzählt wird zwischen der Geschichte vom Hobbit und Herr der Ringe. Es ist ja auch noch darin Zeit vergangen. Eben halt bis zum Anschluss als Gandalf zu den Hobbits kam. Aber ich kann es mir denken, da passiert auch nichts weiter, weil der Ring noch unentdeckt blieb.
    Oder als Geschichte, die Entstehung der Ringe. Die Vorerzählung von Teil 1 nur ausführlicher. Was für Probleme es gab und wie die anderen Ringe angewendet wurden.
    Es war ja nicht nur der eine Ring der mächtig war. So als Teil O von Herr der Ringe. Es würde dann vielleicht heißen: “Herr der Ringe, die Entstehung des einen Rings.”
    Am besten man lässt das, ist ja gut gut angekommen, da muss man ja nicht krampfhaft noch was neues ausdenken.

  • Robert Reitz

    Demnächt gibt es hier einen Grundkurs: Was ist Satire?

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