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Serie: Die glückliche Kindheit

Glückliche Kindheit - Mutterliebe

© S. Schlünkes / PIXELIO / www.pixelio.deIm vorangegangenen Teil der Serie “Glückliche Kindheit” haben wir uns damit beschäftigt, wie der Vater eine vertrauens- und liebevolle Beziehung zu seinem Sohn aufbauen kann. Im heutigen Teil der Serie steht nun das Verhältnis zwischen der Mutter und ihrem Kind auf dem Prüfstand.

Eine moderne Mutter – als wichtigste Bezugsperson des Kindes – hat gleich ein ganzes Bündel verschiedener Anforderungen zu erfüllen: Zum einen muss sie dem Anspruch nach bedingungsloser Liebe und Zuneigung ihres Kindes gerecht werden. Darüber hinaus möchte sie aber auch sich selbst und ihre eigenen Ziele verwirklichen, ohne dass dabei die privaten und erotischen Momente mit ihrem Ehepartner zu kurz kommen.

Die Serie “Glückliche Kindheit” zeigt am Beispiel einer typisch deutschen Familie, wie die Beziehung zum Kind gestaltet werden kann, damit dieses zu einem neugierigen, intelligenten, glücklichen und erfolgreichen Mitglied der Gesellschaft heranreift.

Klicken Sie auf den Videoclip, um den Film zu sehen:

Glückliche Kindheit 3 – Mutterliebe

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Foto: © S. Schlünkes / PIXELIO

–> Zu “Glückliche Kindheit 2 – Das wichtigste im Leben”

© 2010 Robert Reitz & Slamek Oswalek

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Glückliche Kindheit - Mutterliebe, 4.4 out of 5 based on 8 ratings

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6 Kommentare zu Glückliche Kindheit – Mutterliebe

  • zora

    Ich hoffe ihr hattet nicht wirklich solche Kindheiten ;-)
    Den Film finde ich gut, der ist auf dem richtigen Weg. Ich klick mich hier immer mal rein aber ihr solltet mal eine bessere Kamera kaufen oder sowas! Die Filme sind manchmal richtig gut aber sehen immer so billig aus und der Ton ist auch nicht gut. Eine Freundin guckt die Filme schon nicht mehr weil sie ihr zu billig aussehen. Ist jetzt nicht böse gemeint und ich meine nur sie wären noch viel besser wenn sie auch besser aussehen ;-)

    LG
    Zora

    • Liebe Zora!

      Natürlich ist das alles nur Fiktion. Keiner von uns hatte wirklich eine solche Kindheit. Unsere Kindheit war um ein Vielfaches öder, schrecklicher und grauenhafter. Wenn sie noch ein ganz kleines Stück grauenhafter gewesen wäre, wären wir beim Deutschen Fernsehen gelandet und würden unser Leben nicht damit fristen, gute Filme mit schlechten Kameras, sondern schlechte Filme mit guten Kameras zu drehen (und mindestens einer von uns wäre mit deiner Freundin verheiratet)!

      Viele Grüße,
      Robert

      • zora

        Lieber Robert,

        dann könnt ihr ja froh sein, dass ihr eine solch grauenhafte Kindheit hattet und deswegen jetzt nicht schlechte Filme mit guten Kameras beim Fernsehen drehen müsst! So hat dann doch alles noch etwas gutes :mrgreen:
        Meine Freundin ist aber nett und mag durchaus gute Filme!

        LG
        Zora

  • Wenn Sie einmal über Ihre Kindheiten sprechen möchten, können Sie gern in meine Sprechstunde kommen oder telefonisch einen Termin vereinbaren.

    Hier sehen Sie, wie ich arbeite: Video aus der psychiatrischen Praxis von Prof.Dr.Dr. Oswalek.

  • Der Josy

    Lieber Doktor, kann man mit Ihnen auch über eine glückliche Kindheit sprechen? Bei uns gab’s zum Beispiel reichlich zu essen. Einmal sogar zwei Wochen lang Braten, da hatte unser Onkel meine Tante und meinen Neffen mit einem Beil erschlagen, weil sie vor seinen Gewalttätigkeiten nach Norwegen fliehen wollten. Aber Opi hat ihm deren Fluchtplan für dreißig Euro verraten. Opi hat mich sehr geliebt, sogar ziemlich oft, und gesagt, ich sei der beste im Bett, bis ihn Vati vor den ICE gestoßen hat. Aber da war der nur sauer, weil Mami ständig auf den Strich ging (nur wegen ihrer Heroinabhängigkeit) und geschlechtskrank wurde. Was schlimm war, weil sie meine kleine Schwester Susi mit Syphilis ansteckte. Und die bekam doch gerade von Vati ein Kind, und das starb dann wegen der Syphilis, und Susi erschoß sich mit der Pistole von meinem Schulfreund Ernst, der trieb Geld ein von Restaurants, für eine Mafiabande im Viertel, wo Mamis Revier war. Vati brachte ihn deshalb um und kam in den Knast, wo er von Ernsts Freunden vergewaltigt wurde. Aber zu essen hatten wir meistens genug.

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