Share |
15 Besucher online


Satiren Suchen

Folge uns auf Twitter

SatireClips bei Twitter

Folge uns auf Google+

SatireClips bei Google+

Letzte Kommentare

SatireClips Newsletter

SatireClips RSS-Feed

Bundestagswahl 2013

Ode an den SPD-Kanzlerkandidaten: Der Steinbrück Song

Steinbrück Satire SongNebeneinkünfte, Geldgier, Arroganz, unsympathisches Auftreten: Das sind laut einer Forsa-Umfrage vom Januar die Attribute, die deutsche Wähler am ehesten mit Peer Steinbrück in Verbindung bringen.

Steinbrücks Äußerung zum Kanzlergehalt (findet er zu niedrig) sowie seine hohen Nebeneinkünfte durch Vorträge, Buchhonorare und Aufsichtsratstätigkeiten bei ThyssenKrupp erschweren der klassischen SPD-Wählerschaft die Identifikation mit ihrem Kanzlerkandidaten.

Allein Steinbrücks Nebeneinkünfte werden in der laufenden Legislaturperiode auf ca. 2 Millionen Euro geschätzt. Formal und juristisch gibt es daran übrigens nichts zu beanstanden. Es ist Steinbrücks gutes Recht, sich so gewinnbringend wie möglich zu vermarkten.

Es ist jedoch auch das gute Recht von Arbeitern und Angestellten, das scheiße zu finden und sich zu fragen, ob es denn wohl ihre Interessen sind, die durch diesen SPD-Kanzlerkandidaten vertreten werden.

Peer Steinbrück scheint wohl nicht zu glauben, dass die Antwort auf diese Frage zu seinen Gunsten ausfällt. Davon kann man zumindest ausgehen, wenn man ihn so mit heruntergezogenen Lefzen durch die politische Landschaft streifen sieht. Der kann aus der Wäsche gucken wie ein Hund, den man zur Kastration beim Tierarzt abgegeben und nicht wieder abgeholt hat.

Doch ganz gleich, was man von Steinbrück oder seinem Mienenspiel halten mag – dass laut Umfrageergebnissen selbst Angela Merkel fast dreimal so beliebt ist wie er, kann einem wirklich zu denken geben.

Trotzdem könnte Herr Steinbrück doch mal etwas freundlicher dreinschauen. Zum einen hat die SPD gerade erst die Wahl in Niedersachsen gewonnen. Und zum anderen hat dieser wundersame Steinbrück Wladislaw Jachtchenko und Daniil Pakhomenko jünst dazu inspiriert, seine Eigenarten in einer Ode an den SPD-Kanzlerkandidaten zu besingen. Hier also sein ganz persönliches Lied: Der Steinbrück Song

Klicken Sie auf den Videoclip, um den Film zu sehen:

Der Steinbrück Song

© 2013 Wladislaw Jachtchenko und Daniil Pakhomenko (Steinbrück Song), Slamek Oswalek (Text)

Photo: Peer Steinbrück: © CubeBubi at en.wikipedia [CC-BY-SA-3.0 or GFDL], via Wikimedia Commons

Quellen:
Steinbrück bekommt die Quittung – Frankfurter Rundschau
Absturz in Umfragen: Steinbrück gibt Medien Mitschuld – Spiegel
Steinbrück-Sog schluckt Millionen von SPD-Wählern – Fokus

VN:F [1.9.8_1114]

Bewertung abgeben:

Rating: 4.3/5 (9 votes cast)
Ode an den SPD-Kanzlerkandidaten: Der Steinbrück Song, 4.3 out of 5 based on 9 ratings

  • PDF
  • email
  • RSS
  • Add to favorites

Dieser Beitrag wurde 11381 x angesehen.


Lesen/Schauen Sie auch folgende Satiren:

Lädt...

11 Kommentare zu Ode an den SPD-Kanzlerkandidaten: Der Steinbrück Song

  • Hannes

    Lustiges Liedchen, gefällt mir ;-)

  • Pit

    “Formal und juristisch gibt es daran übrigens nichts zu beanstanden. Es ist Steinbrücks gutes Recht, sich so gewinnbringend wie möglich zu vermarkten.”

    Es ist eben nicht sein “gutes Recht”, er wird schließlich weder für seine miese Visage noch für sein hohles Geschwätz bezahlt, es sind schlicht und einfach Schmier- und Bestechungsgelder die auf diese Weise abgerechnet werden.

    • Frank

      Naja, die Aussage stimmt ja. Rechtlich ist das Ganze (leider) nun einmal nicht zu beanstanden. Er verstößt damit gegen keine Gesetze. Ethisch oder Moralisch ist das schon eine andere Frage.

      • Pit

        Ich bin da einfach anderer Meinung, wenn die Staatsanwaltschaft nicht der Politik unterstellt wäre, könnte sie ermitteln. Jeder ehrliche Bürger würde bei diesem Sachverhalt gnadenlos an die Wand genagelt. Es bestehen offensichtliche Zusammenhänge, wir müssen einfach lernen die Dinge beim Namen zu nennen.

        • Frank

          Ich sehe das schon ähnlich wie du und will auch nicht groß weiter drauf rumreiten, nur ist es eben keine Frage der Meinung, ob etwas rechtlich einwandfrei ist oder nicht. Nach meiner Meinung sollten die Politiker einfach besser bezahlt werden (in diesem Punkt stimme ich Steinbrück zu), dafür aber sämtliche Nebentätigkeiten neben dem politischen Amt verboten werden! Keine Aufsichtsräte, kein Lobbyisten-Engagement.

    • Slamek Oswalek

      Ich halte den Begriff Nebeneinkünfte im Zusammenhang mit politischen Ämtern eigentlich schon für völlig irreführend. Den Nebenjob stellt ja wohl das politische Amt dar, mit dessen Hilfe man dann seine Klientelpolitik betreiben und die eigenen (wohl in der Regel vor allem ökonomischen) Interessen vertreten kann. Es geht dabei um die Ausübung von Macht – und natürlich das Ausleben der eigenen Profilneurose.

  • SlowJoe

    das scheiße zu finden und sich zu fragen, ob es denn wohl ihre Interessen sind, die durch diesen SPD-Kanzlerkandidaten vertreten werden.

    Arbeiter und Angestellte? Die sind ganz toll vertreten von der SPD – genau EINER der SPD Bundestagsabgeordneten war in einem früheren Leben mal Angestellter – EIN EINZIGER ARBEITNEHMER in den Reihen der SPD bundesweit insgesamt.

  • Volker

    Dieses Lied ist ein echter Ohrwurm! Ich träller das schon dauernd vor mich hin… ;-)

  • Zoey

    Sympathisch und nichtssagend…

  • [...] http://www.satire-clips.de/?p=5909 VN:F [1.9.22_1171]please wait…Rating: 0.0/10 (0 votes cast)VN:F [1.9.22_1171]Rating: 0 (from 0 votes) [...]

  • [...] zum Thema Peer Steinbrück: NichtDieWelt Satireclips [...]

Gib einen Kommentar ab:

 

 

 

Du kannst diese HTML tags verwenden

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>