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Ratgeber Sexualität: Der sexuelle Trieb

© Michael Schuster / PIXELIO / www.pixelio.de

Wenn wir einmal ehrlich sind, dann macht Sex - wenn überhaupt – nur am Anfang einer Beziehung und beim Fremdgehen Spaß. In der übrigen Zeit ist Sex lästig und meist ein großes Übel! Doch was soll man tun, wenn der Partner einen immer wieder mit seiner Sexualität bedrängt? Schließlich möchte man die Beziehung auch nicht gefährden…

Wir verraten Ihnen im Ratgeber Sexualität die vier besten Tipps und Tricks, um der Sexlust Ihres Partners erfolgreich zu entkommen. Und zwar ohne die Beziehung gleich aufs Spiel zu setzen!

Ratgeber Sexualität: Top Sex Tipps der Woche!

  1. Migräne und Depressionen

    Frauen blicken auf eine lange Tradition im Vorschützen von Migräne und Depressionen zurück. Mit dieser jahrhundertealten Erfahrung gelingt es ihnen meist leicht, der Sexlust ihrer Partner zu entkommen. Männer tun sich damit aufgrund ihres falschen Rollenverständnisses immer noch schwer. Sie möchten sich nicht eingestehen, dass sie Sex genauso lästig finden, wie ihre Partnerinnen.

    Und dabei ist die Methode der vorgeschützten Migräne und Depressionen für beide Geschlechter gut geeignet! Sie können sie also getrost verwenden, um keinen Sex mit dem Partner haben zu müssen. Allerdings sollten sich Migräne und Depressionen immer wieder abwechseln, damit der Partner Ihr Spiel nicht zu schnell durchschaut!

    Tipp: Eine wirkungsvolle Variante der Depression ist die Panikattacke! Sie eignet sich allerdings eher für Fortgeschrittene.

  2. Hohe Arbeitsbelastung und Müdigkeit

    Eine hohe Arbeitsbelastung und Müdigkeit – ganz egal ob durch Beruf, Haushalt, Kinder oder Hobbys – stellen ebenfalls eine plausible Ausrede dar, um den Partner sexuell auf Abstand zu halten! Daher können sowohl Frauen als auch Männer bedenkenlos von dieser Methode Gebrauch machen.

    Tipp: Variieren Sie in harten Fällen einfach hohe Arbeitsbelastung und Müdigkeit mit Migräne und Depression!

  3. Menstruation und Periodenschmerzen

    Eine der besten Techniken um Sex zu vermeiden – die Periode – bleibt den Frauen vorbehalten! Es steht ein breites Spektrum an Symptomen und Variationsmöglichkeiten zur Verfügung: Von Reizbarkeit, Bauchweh und Unterleibsschmerzen über Koliken und Krämpfe bis hin zu sintflutartigen Blutungen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

    Tipp: Periodenschmerzen kombiniert mit Depressionen turnen selbst den geilsten Hengst ab!

  4. Emotionale Belastungen

    Wenn es Ihnen schwer fällt, Schmerzen oder Depressionen vorzuschützen und Sie auch keinen nennenswerten beruflichen Belastungen ausgesetzt sind, dann müssen Sie tiefer in die Trickkiste greifen. Emotionale Belastungen sind das Mittel Ihrer Wahl! Führen Sie z.B. die Sorge um Ihre Gesundheit, Ihre Angst vor der Arbeitslosigkeit, das Bedauern der globalen Erwärmung oder den Stress mit Ihren Eltern an. All das sind gute Argumente, um keinen Sex haben zu müssen!

    Tipp: In harten Fällen können Sie schlimme Erlebnisse aus Ihrer Kindheit ins Feld führen!

Solange Sie unsere Sextipps befolgen, brauchen Sie sich um Ihre Sexualität keine weiteren Gedanken mehr zu machen!

© 2010 Slamek Oswalek – Ratgeber Sexualität: Der sexuelle Trieb

Foto: © Michael-Schuster / PIXELIO


Im nächsten „Ratgeber Sexualität“ erfahren Sie, wie Sie Ihre neue Geschlechtskrankheit vor dem Partner geheim halten können.


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9 Kommentare zu Ratgeber Sexualität: Der sexuelle Trieb

  • Willi

    Dieser Ratgeber hilft bestimmt vielen super weiter ;-)

  • Marion

    Wunderbar! :-) )
    Darf ich ergänzen?

    Tipp Nr. 5: Differenziertes Schnarchen
    Der/die Sexunlustige wird urplötzlich zum/zur beinharten Schnarcher/in. Repräsentative interdisziplinäre Studien belegen, das dies ohne Weiteres möglich ist – eine Feststellung, die hervorragend zur Sexvermeidung genutzt werden kann.

    Ausführung:
    Sobald Sie sich ins Bett gelegt haben, schließen Sie die Augen und geben sofort in vorerst noch gemäßigter Lautstärke eindeutige Schnarchgeräusche von sich. Bewährt hat sich eine Art Grunzen, das einige Sekunden anhält und in ein intevallartiges Pfeifen mündet, um mit der Lautfolge pschchch-pschchch-pschchch- … abzuebben. Wiederholen Sie diese Geräuschekombination mehrmals, so dass Ihr/e Partner/in nur noch bestrebt ist, schleunigst einzuschlafen, bevor die Lautstärke Ihres Schnarchens womöglich zunimmt. Falls das gelingt, können Sie das Schnarchen einstellen und befreit in den Schlaf sinken. Sollte es jedoch noch während des beschriebenen Schnarchauftakts vonseiten Ihres/Ihrer Partners/Partnerin zu unverhohlenen unsittlichen Berührungen kommen, zieht dies eine sofortige gravierende Erhöhung des Geräuschpegels nach sich, kombiniert mit dem zusätzlichen “Krächzgebell”. Stellen Sie sich einfach einen heiseren Hund vor, dessen typische stimmliche Entäußerung nur noch krächzend erfolgen kann. Üben Sie dieses Geräusch, bis Sie überzeugt sind, dass es die gewünschte endgültig abturnende Wirkung erzielt, ohne das Herbeirufen eines Notarztes zu provozieren. Nun fügen Sie diese Krönung des menschlichen Schnarchvermögens an beliebigen Stellen in den oben dargestellten Geräuschekomplex ein und lassen das Ganze in dichter, häufiger Aufeinanderfolge markerschütternd laut ertönen. Die nun folgenden hemmungslosen Schläge gegen verschiedene Teile Ihres Körpers müssen Sie unbedingt ignorieren! Dann aber ist es geschafft: Für den Rest der Nacht haben Sie das Bett unbehelligt für sich allein.
    Diese Prozedur erscheint Ihnen zu anstrengend? Denken Sie intensiv an die ätzende Alternative und Sie werden die vergleichweise kleine Mühe, ihr zu entgehen, nicht scheuen!

    Liebe Grüße!
    Marion

  • Micky

    Wie wärs damit:

    Tut mir leid, erst wenn ich

    [ ] Schule
    [ ] Ausbildung
    [ ] Studium
    [ ] den nächsten Karrieresprung
    [ ] die nächste Prüfung

    hinter mir habe.

    Bitte ankreuzen.

  • peter

    boah das soll doch sarkastisch sein. was nehmt ihr das ernst…

  • Marion

    @peter: “boah das soll doch sarkastisch sein”

    Echt??? :-) )

  • Slamek Oswalek

    Ich bin hell auf begeistert von Mickys und vor allem Marions kreativen Erweiterungen des Sex-Vermeidungs-Methoden-Inventars! Schön, dass ihr euren Erfahrungsschatz einbringt… ;-)

  • Der Josy

    Also ich entkomme sexuellen Handlungen in meiner Beziehung dadurch, dass ich versuche, meine Partnerin zu verführen. Wenn sie an meinen Blicken merkt, dass ich sie will, flüchtet sie, ich verfolge sie wollüstig, sie wirft mir den Toaster an den Kopf, sperrt sich im Bad ein und kommt nicht mehr heraus. Mindestens für zwei Stunden. So kann ich in aller Ruhe Fußball gucken, im Internet in Singlebörsen flirten und gesittet wixen, ohne dass mich jemand dabei stört.

  • Slamek Oswalek

    @ Josy: Sie haben den Bogen heraus! Bei Ihnen können wir alle noch etwas lernen!

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