Share |
16 Besucher online


Satiren Suchen

Folge uns auf Twitter

SatireClips bei Twitter

Folge uns auf Google+

SatireClips bei Google+

Letzte Kommentare

    Behindertenseite - 30.11.16
    Einbürgerungstest: Verschollene Fragen aufgetaucht!
    Robert Reitz - 20.10.16
    Der Politiker {2} – Berufliche Entscheidungen
    Alfred Jäckel - 20.10.16
    Der Politiker {2} – Berufliche Entscheidungen
    Antifa Deutschland e.V. - 11.10.16
    Aufklärung gegen Missbrauch!
    C. - 06.06.16
    Ein Gott gibt auf {1}
    tabbi - 06.06.16
    Das Trennungsgedicht

SatireClips Newsletter

SatireClips RSS-Feed

Abenteuer in Deutschland

Die Bahn kommt | Teil zwei

Die Bahn kommt | Satire

Rückfahrt

Krüzlsgrottenhausen nach München. Diesmal zwei mal umsteigen, sagte mein Zugverbindungsplan. Beim ersten Mal in Koblenz hatte ich fünfzehn Minuten Zeit zum Umsteigen, das musste reichen, weil irgendwann ein Zug auch mal weniger als zehn Minuten Verspätung haben musste, sagte die Hoffnung. Für das zweite Umsteigen hatte ich drei Minuten; welcher wurmhirnige Die-Welt-nur-aus-dem-Fernsehen-Kenner hatte sich das einfallen lassen? Drei Minuten für einen Anschluss! Das war praktisch gar keine Verbindung, aber ich hatte mich umsonst mit dieser Thematik beschäftigt, weil bereits der erste Zug nicht fünfzig Minuten brauchte, sondern achtzig. Mehr »

Dieser Beitrag wurde 29575 x angesehen.

Abenteuer in Deutschland

Die Bahn kommt | Teil eins

Die Bahn kommt | Satire

Hinfahrt

Es war kurz vor Ulm, als der ICE auf freier Strecke stehen blieb.

Ich wollte nach Krüzlsgrottenhausen in der Pfalz – von München aus, Abfahrt 11.26 Uhr. Nur einmal umsteigen, zwanzig Minuten Zeit zum Umsteigen – sagte der Plan.
Die Durchsage des Zugführers teilte mit, dass die Lok ‘Probleme habe’; mir kam der ehemalige DB-Werbespot in den Sinn – die ineinandergreifenden Trapezkünstler in der riesigen Bahnhofshalle – Sinnbild für sekundengenaues Timing. Mehr »

Dieser Beitrag wurde 6679 x angesehen.

Eine schöne neue Welt

Die Firma oder Die Beseitigung der Arbeitslosigkeit

22. November 2028, Zeitschrift ‘Der Wirtschaftspakt’:
Interview mit Herrn Anton Nuchthirn, Top-Manager des Automobil-Konzerns IMO anlässlich der Verleihung des Preises “Globalisierungs-angepasstestes Unternehmen Deutschlands“, Frankfurt.

Roboterreporterin: Herr Nichthirn, Ihrem Unternehmen wurde dieses Jahr der Preis für das globalisierungs-angepasstete Unternehmen Deutschlands…

Nuchthirn: Entschuldigen Sie, mein Name ist Nuchthirn. Mehr »

Dieser Beitrag wurde 25777 x angesehen.

Serie: Die glückliche Kindheit

Glückliche Kindheit - Mutterliebe

© S. Schlünkes / PIXELIO / www.pixelio.deIm vorangegangenen Teil der Serie “Glückliche Kindheit” haben wir uns damit beschäftigt, wie der Vater eine vertrauens- und liebevolle Beziehung zu seinem Sohn aufbauen kann. Im heutigen Teil der Serie steht nun das Verhältnis zwischen der Mutter und ihrem Kind auf dem Prüfstand.

Eine moderne Mutter – als wichtigste Bezugsperson des Kindes – hat gleich ein ganzes Bündel verschiedener Anforderungen zu erfüllen: Zum einen muss sie dem Anspruch nach bedingungsloser Liebe und Zuneigung ihres Kindes gerecht werden. Darüber hinaus möchte sie aber auch sich selbst und ihre eigenen Ziele verwirklichen, ohne dass dabei die privaten und erotischen Momente mit ihrem Ehepartner zu kurz kommen. Mehr »

Dieser Beitrag wurde 16723 x angesehen.

Letzter Teil der großen Götter-Saga

Ein Gott gibt auf {4}

Gott | Photo: Public DomainZwanzig Jahre später. Die Vorsitzende erhob sich.
“Anarchos, zunächst gratulieren wir dir zu deinem umfassenden Erfolg. Es ist ja ganz erstaunlich, dass nach nur so kurzer Zeit fast neunzig Prozent aller Feindseligkeiten auf Der Erde aufgehört haben. Friede auf Erden! Wie hast du das erreicht? Ich bin … wir sind … überwältigt!” Sie lächelte ihn strahlend an.

Er erhob sich.
“Meine Damen und Herren, HIMMLISCHER RAT! Mehr »

Dieser Beitrag wurde 22231 x angesehen.

Ein Gott gibt auf {3}

Gott | Photo: Public DomainJesus erzählte, dass vor Gott alle Menschen gleich seien: Warum also nicht Frauen für ein paar unwesentliche Jahrhunderte unterdrücken und von Kirchenämtern ausschließen (es sind eben alle Menschen außer den Frauen gleich)?

Jesus erklärte, eher komme ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher ins Himmelreich: Warum also nicht gewaltige Besitztümer scheffeln und feiste Kathedralen bauen zu Gottes Lob, während die Bevölkerung vor Hunger Gras und Erde frisst?
Jesus plädierte für Toleranz und Friedfertigkeit: Was hat das aber zu tun mit einer kleinen Inquisition nebst netten kleinen

Mehr »

Dieser Beitrag wurde 5650 x angesehen.